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Die Welt der Brettspiele

„Mensch ärgere dich nicht“ oder Monopoly als Projekt? Soll das alles sein? Diese Frage haben wir uns auch gestellt, bevor wir das Projekt besucht haben.

Aber was genau kann man unter einem Brettspiel verstehen? Ganz allgemein hat man eine Spielfläche, bei der man mit Figuren, Steinen oder anderen Materialien interagiert. Man kann den Weg durch Karten oder Würfel beschreiten.

Auf Nachfrage, was die besten Spiele sind, wurde das Brettspiel „Werwolf“ genannt, ein Taktik-Spiel, bei dem man manchmal auch teils schwierige Entscheidungen treffen muss und ein Erzähler benötigt wird. In dem Spiel geht es darum, die Werwölfe zu besiegen, mithilfe von verschiedenen Charakteren mit besonderen Fähigkeiten.

„Kingsburg“ ist ein Strategiespiel, in dem man durch Würfeln Ressourcen sammeln muss. Mit diesen Ressourcen (z. B. Steine, Holz, Metall, ….) kann man Häuser bauen. Derjenige, der am Ende die meisten Häuser hat, hat gewonnen.

Wir haben zwei Schüler gefragt, wieso sie ausgerechnet das Brettspiel-Projekt gewählt haben. Sie antworteten: „Man lernt viel mehr über Spiele und es fordert auch das strategische Denken.“

Das Projekt leitet Herr Pfirrmann mit einem Lehrerteam.

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