Im Kunstunterricht wurde nach der Einpunktperspektive nun die Zweipunktperspektive behandelt. Zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler ein Zimmer mit nur einem Fluchtpunkt gezeichnet. Nun bestand die Aufgabe darin, eine Häuserecke mit zwei Fluchtpunkten darzustellen. Dadurch konnten die Lernenden erkennen, wie Gebäude realistischer und räumlicher wirken.
Die Zweipunktperspektive stellte höhere Anforderungen als die Einpunktperspektive, da genauer gearbeitet werden musste. Trotzdem arbeiteten die Schülerinnen und Schüler motiviert mit und konnten am Ende realistische Ergebnisse erzielen. Die Aufgabe zeigte, wie mit wenigen Regeln eine überzeugende räumliche Wirkung geschaffen werden kann.




