Neue 5: Postversand ab 10. Februar 2023

Die Zu-bzw. Absagen werden ab dem 10. Februar 2023 mit der Post verschickt.
Im Falle einer Absage erhalten Sie den gelben Zettel zurück mit dem Sie Ihr Kind an einer anderen Schule anmelden können.

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Unsere Heimat

Länder, die in unserer Schule vertreten sind, z. B. Syrien, Afghanistan, Türkei, Deutschland …, möchten die Projektleiter, Frau Johannes und Herr Schwarz, den anderen Schüler/innen und Eltern vorstellen. Dazu gehören das Essen, Spiele, Traditionen und vieles mehr.
Für die Schüler/innen des Projektes “Unsere Heimat“ bedeutet das Wort Heimat, dass sie bei ihrer Familie, die sie lieben, sind und sich dort sicher fühlen. Außerdem sind für viele Schüler/innen das Essen, die Tradition und ihre Religion sehr wichtig. Sie würden auch gerne, z. B. die Traditionen ihrer Mitschüler/innen kennen lernen. Die Schüler/innen erhoffen sich für die Projektwoche, dass sie viel Spaß haben werden und viel über andere Länder lernen.
Sie singen die verschiedenen Nationalhymnen der Heimatländer der Schüler/innen, übersetzen sie ins Deutsche und reden über die Bedeutung der Hymnen. Hier stellt Herr Schwarz die kurdische Hymne in kurdischer und deutscher Sprache vor.

Außerdem sprechen sie über die verschiedenen Volksstämme und deren Traditionen.
Dass sie auf ihr Heimatland stolz sind, erkennen wir daran, dass, wenn ihr Heimatland erwähnt wird, sich viele stolz auf die Brust klopfen.
Sie machen ein internationales Frühstück, d. h. jeder bringt eine Delikatesse aus seinem Heimatland mit. Gemeinsam bereiten sie Plakate mit verschiedenen Begrüßungen aus den Heimatländern der Kinder vor.
Man sieht den Kindern an, dass sie Spaß haben, da sie immer ein Lachen im Gesicht haben und die Leiter sehr freundlich sind.
Als wir Frau Johannes fragen, wie ihr die Arbeit mit Kindern aus verschiedenen Länder gefällt, antwortet sie, das sich von Anfang an für Flüchtlinge engagiert hat. Seit 2015 hilft sie den Flüchtlingen an unserer Schule Deutsch zu lernen. Sie erzählt auch, dass sie schon bei einer arabischen Familie zum Fastenbrechen eingeladen war. „Man hat der Familie angesehen, dass sie den Besuch genossen habt und stolz war.“ Sie profitiert davon und setzt sich auch in ihrer Freizeit in ihrem Dorf für Flüchtlinge ein.

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